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Leigh Duffy
Leigh Duffy Oktober 30, 2018

Risiken durch Fentanyl richten in vielen Situationen den Fokus auf den Handschutz

Fentanyl ist eine potente synthetische Substanz, die Morphium und Heroin ähnlich, aber 50-100 Mal stärker ist. Fentanyl und äquivalente Substanzen gehören zur Klasse der schnell wirkenden synthetischen Opioide zur Schmerzstillung und können, selbst bei einem kurzen zufälligen Kontakt (Inhalationen, orale Einnahme oder Resorption durch die Haut), eine Überdosierung verursachen. Die zunehmende Anwendung von Fentanyl und die Abhängigkeit davon führen zu einem erhöhten Risiko einer versehentlichen Exposition von Ersthelfern, Vollstreckungsbeamten und anderen Berufsgruppen. Bereits 2-3 mg Fentanyl (entsprechend der Größe von 5-7 Speisesalz-Kristallen) können zu einer Überdosierung führen. Zur Festlegung der erforderlichen PSA muss eine sorgfältige Risikobewertung vorgenommen werden, die das potenzielle Expositionsniveau und Risiko dieser potenten, synthetischen Substanz ermittelt. Auf der Basis von Expositionsszenarien für Fentanyl haben die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) und das Interagbeny Board (IAB) in den USA PSA-Charts für die Auswahl der Schutzmaterialien für Atemwege, Gesicht und Augen, Hand und Haut herausgegeben. Ansell bietet zum Schutz vor Fentanyl mehrere getestete Lösungen an.